Le grand filtre V: Simulation

Das Kompositionsprinzip dieser Bilder hatte ich bereits an anderer Stelle (Le grand fltre I) erläutert. Auch die Arbeiten hier sind durch den Einsatz einer Vielzahl von Filtern entstanden. Der letzte Schritt war ein von Photoshop zur Verfügung gestellte Algorithmus, der eine Buntschriftschraffur simuliert. Man zeichnet gleichsam – auch wenn man eigentlich (also in der materiellen Welt) gar nicht zeichnen kann. Folge ist eine sehr spezifische Oberflächtenstruktur der Bilder … Oberfläche meint dabei, dass gleichsam in der Tiefe der Bilder verschiedene andere Algorithmen ihre Spuren hinterlassen haben. Mal mehr, mal weniger gut sichtbar. Bei einigen der folgenden Bilder ist das insbesondere am hohen Abstraktionsgrad zu erkennen. Er lässt gelegentlich vergessen, dass ausnahmslos alle meinen Werke auf Fotografien basieren. (Die Originalfotografieren stammen diesmal aus den Jahren 2014 – 2019.)

.

 

Die Beobachterin

.

Ein seltsamer Fund

.

Ich bei mir

.

Sehnsucht

.

Bild oben: Chloe – Portrait 2018/2021

Musikempfehlung zu den Bildern: Coleman Hawkins: the hawk flies high (1987)